ra rbe it seit 1 876 — Tiefbau und Erschliessung I Prc•jekt TriBeau Sernestera r be it — Tie f bau und Erschliessung Balder n strasse 5, 8802 Ki Ich berg (Z H) Daturn: 20- 02-2026 C)iese Arbeit entstand i Zusarnrnenarbeit der folgenden Personen: C h Rapa gI i Shiqeri I u staf Qu faj rvlihailo C) u ric Seite 1.
Projektstandort. 02. Baldernstrasse 5, 8802 Kilchberg (ZH). Mehrfamilienhaus mit Untergeschoss und Erschliessung. Hausanschlüsse im Bereich Baldernstrasse geplant..
Projektbeschreibung. 03. MFH mit UG und Bodenplatte 30 cm. Offene Baugrube rund 3.5 m tief. Trennsystem: WAS/WAR plus Werkleitungen..
Ziel der Arbeit. 04. Tiefbauphase technisch nachweisen und begründen. Mengen, Einheitspreise und Kostenblöcke ableiten. Risiken und QM-Punkte bauleitergerecht definieren..
Bedeutung der Tiefbauphase. 05. Basis für Tragfähigkeit, Dauerhaftigkeit, Nutzung. Fehler sind nach Verfüllung kaum korrigierbar. Frühe Entscheide steuern Termin und Kosten..
Risiken im Tiefbau. 06. Böschungsbruch bei Aufweichung oder Auflast. Falsche Sohlkote erzeugt Nacharbeit und Mehrkosten. Bestandsleitungen: Lageungenauigkeit, Beschädigungsrisiko..
Zusammenhang Technik & Kosten. 07. Geometrie bestimmt Aushub, Transport und Deponie. Normnachweise vermeiden teure Zusatzmassnahmen. Koordination reduziert Nachträge im Werkleitungsgraben..
Zusammenhang Technik & Sicherheit. 08. SIA 267: Standsicherheit der Baugrube im Bauzustand. ESTI-Abstände schützen Personen und Anlagen. Prüfungen vor Verfüllung sichern Dichtheit..
Projektkennzahlen. 09. Baugrubentiefe für Rechnung: h = 3.50 m. Aushubvolumen: V ≈ 1'772 m³. Gesamtkosten Tiefbau: 221'406 CHF..
Aufbau der Präsentation. 10. Geotechnik, Baugrube/Aushub, Fundation. Kanalisation, Werkleitungen, Qualitätsmanagement. Wirtschaftlichkeit sowie Fazit und Reflexion..
Geotechnik – Ziel des Nachweises. 11. Offene Baugrube ohne Verbau beurteilen. Grenzzustand GEO: globale Böschungsstabilität. Basis: Kennwerte, Grundwasser und Randlasten..
Bodenart und Modellannahme. 12. Nichtbindiger sandig-kiesiger Boden. Kohäsion vernachlässigt: c' = 0 kN/m². Scherfestigkeit entsteht ausschliesslich durch Reibung..
Reibungswinkel φ'. 13. Ansatz: φ' = 30° bis 31° je Schicht. Bestimmt zulässige Böschungsneigung direkt. Streuung im Baugrundbericht berücksichtigen..
Wichten γ und γ'. 14. γ trocken = 20 kN/m³, γ sat = 20 kN/m³. Unter Auftrieb: γ' = 10 kN/m³. Wasser beeinflusst effektive Spannungen stark..
Konsequenz von c' = 0. 15. Keine Kohäsionsreserve bei Durchfeuchtung. Sicherheitsreserve sinkt bei Wasseranstieg. Böschungsoberfläche und Entwässerung kontrollieren..
Grundwasser – Verlauf. 16. Grundwasser bei z ≈ −1.50 m im Nahbereich. Danach Anstieg bis z ≈ +1.50 m. Porenwasserdruck reduziert Scherfestigkeit..
Grundwasser – Bauzustand. 17. Starkregen und Hangwasser sind kritisch. Wasserableitung und Pumpkonzept vorbereiten. Bei Änderung: geotechnische Neubeurteilung..
Rand- und Streckenlasten. 18. Streckenlast q = 15 kN/m² angesetzt. Repräsentiert Geräte, Lagerung oder Verkehr. Lastabstand zur Böschung verbindlich regeln..
Nachweisverfahren. 19. Lamellenverfahren für Rutschkreisnachweis. Lamellenbreite 0.25 m als Rechengitter. Bemessung nach Teilsicherheitskonzept..
Sicherheitskonzept SIA 267. 20. Einwirkungen erhöhen, Widerstände reduzieren. Bauzustand: Zielbereich typischerweise η ≥ 1.3–1.5. Berechnung bestätigt Einhaltung im Ansatz..
Bewertung Böschungsneigung. 21. Böschung 1:1 entspricht 45°. Bei φ≈30° ist das oberer Grenzbereich. Zulässig nur mit Nachweis und strikter Kontrolle..
Abbildung 2 – DC‑Böschung. 22. Eingaben, Grundwasser und Lasten sind dokumentiert. Nachweisbasis für offene Baugrube ohne Verbau. Referenz für Kontrolle im Bauzustand..
Interpretation für die Bauleitung. 23. Nachweis gilt nur bei konstanten Verhältnissen. Bei Aufweichung oder Zusatzlast: stoppen und prüfen. Sichtkontrollen und Wettermonitoring einplanen..
Geotechnik – Kernaussage. 24. Offene Bauweise möglich bei eingehaltenen Randbedingungen. Grundwasser und Randlasten sind Haupttreiber. Kontrolle vor Ort entscheidet Standsicherheit..
Baugrube & Aushub – Ausgangslage. 25. Ziel: Geometrie, Mengen und Kosten transparent herleiten. Bodenplattenfläche als Vorgabe: 320 m². Baugrubentiefe für Rechnung: h = 3.50 m..
Geometrie – Höhenaufbau UG. 26. UG lichte Höhe ~2.50 m. Bodenplatte 0.30 m, Sauberkeitsschicht 0.10 m. Resultat: Baugrubentiefe 3.30–3.60 m..
Geometrie – Grundrissannahme. 27. Rechnung mit 20.0 m × 16.0 m. Fläche A = 320 m². Annahme dient der nachvollziehbaren Mengenermittlung..
Arbeitsraum – Baugrubensohle. 28. Arbeitsraum: 0.50 m umlaufend. Sohlenfläche A_unten = 357 m². Sichert Platz für Schalung, Abdichtung, Drainage..
Böschung – Baugrubenoberkante. 29. Böschung 1:1 konservativ angesetzt. Oberflächenfläche A_oben = 672 m². Volumen ist sehr sensibel auf Böschungswahl..
Abbildung 3 – Situationsplan. 30. Orientierung zu Baugrube, Umgebung und Anschlüssen. Hilft bei Logistik, Etappierung und Einmessung. Basis für Werkleitungs- und Kanalanschlüsse..
Volumenmodell. 31. Baugrube als Pyramidenstumpf modelliert. Verknüpft A_unten, A_oben und Höhe h. Geeignet für frühe, belastbare Kostenschätzung..
Volumenresultat. 32. Höhe h = 3.50 m eingesetzt. Volumen V ≈ 1'772 m³. Mengenbasis für Aushub, Transport und Deponie..
Kostenstruktur pro m³. 33. Drei Blöcke: Aushubleistung, Transport, Deponie. Standardfall definiert: sauberer, trockener Aushub. Einheitspreise dominieren die Gesamtkosten..
Einheitspreise – Standardfall. 34. Aushubleistung: 25.00 CHF/m³. Transport: 13.33 CHF/m³. Deponie/Annahme: 56.00 CHF/m³..
Transportberechnung – Ansatz. 35. 5‑Achs‑Kipper, Inhalt 17 m³. 205 CHF/h + LSVA 1.08 CHF/km. Rundfahrt 20 km, Zeit 1.0 h/Fuhre..
Gesamteinheitspreis Aushub. 36. Baumeisterpreis: 94.33 CHF/m³. Summe aus 25.00 + 13.33 + 56.00. BKP‑Block Aushub/Entsorgung basiert darauf..
Total Aushubkosten. 37. V = 1'772 m³. Total: 167'145 CHF. Rund 75 % der Gesamtkosten Tiefbau..
Bauleiter-Fokus Aushub. 38. Sohlkote laufend prüfen und protokollieren. Materialtrennung und Deponieklasse sicherstellen. Transportlogistik und Taktung optimieren..
Fundation – Bodenplatte im UG. 39. Fundation entspricht der Bodenplatte im Untergeschoss. Dicke 30 cm, Beton C25/30 XC3. Kosten als Materialkosten pro m² und total..
Beton – Einheitspreis. 40. Beton C25/30 XC3: 254 CHF/m³. Verbrauch: 0.30 m³/m² bei 30 cm Dicke. Betonanteil: 76.20 CHF/m²..
Bewehrung – Ansatz. 41. Annahme: 110 kg/m³ Bewehrungsgehalt. Ergibt 33.0 kg/m² bei 30 cm Dicke. Preis B500B: 2.10 CHF/kg..
Bewehrungskosten pro m². 42. 33.0 kg/m² × 2.10 CHF/kg. Stahlanteil: 69.30 CHF/m². Bewehrungsplan bleibt ausführungskritisch..
Materialkosten Bodenplatte pro m². 43. Beton: 76.20 CHF/m². Bewehrung: 69.30 CHF/m². Total: 145.50 CHF/m²..
Total Materialkosten Bodenplatte. 44. Fläche A = 320 m². Total: 46'560 CHF. Kostenblock BKP Fundation/Bodenplatte..
Sauberkeitsschicht. 45. Magerbeton-Schicht: 0.10 m. Volumen: 32.0 m³. Materialkosten: 8'128 CHF zusätzlich..
Bauleiter-Fokus Fundation. 46. Sohlkotenfreigabe vor Sauberkeitsschicht. Bewehrungslage und Betondeckung kontrollieren. Fotodoku und Freigabe vor Betonage..
Kanalisation – System und Risiko. 47. Entwässerung im Trennsystem WAS/WAR. Kritisch: Gefälle, Höhen und Dichtheit. Innen unter Bodenplatte plus Aussenanschluss..
Leitungsführung innen. 48. Annahme: WAS innen 45 m. Annahme: WAR innen 50 m. Sternförmig zu Kontrollschächten geführt..
Leitungsführung aussen. 49. Annahme: WAS aussen 15 m. Annahme: WAR aussen 15 m. Hausanschluss bis Übergabeschacht Strassenraum..
Materialdefinition DN150. 50. Rohrtyp: PP KG2000 SN10 DN150. Muffe, geeignet für Erdverlegung. Preis Rohrmaterial: 16.90 CHF/m..