Nah am Kunden. „Beratung ist kein Nebenprodukt – sie ist unser Kerngeschäft“.
Das Prinzip. „Wir möchten Nähe und Verbindlichkeit schaffen; durch regelmäßige Kontakte verhindern wir Stillstand.“ „Zeitnah steuern statt später reparieren.“ „Wir schaffen Verbindlichkeit durch feste Termine und klare Vereinbarungen.“ „Klartext: Wer nicht berät, integriert nicht.“.
Unser Auftrag in Markt & Integration. „Durch Beratung zur Integration in Arbeit.“ „Durch eine hohe Kontaktdichte steigern wir die Qualität und Wirkung unserer Beratung; und bringen unsere Kunden voran.“ „Die Integrationsfachkraft verbringt den überwiegenden Teil ihrer Arbeitszeit in der Beratung, d.h. auf jeden Fall mehr als 50% ihrer Wochenarbeitszeit.“.
Grundlogik (für alle Kundengruppen). „Sie orientiert sich an der Lebenslage und der Integrationsnähe des Kunden sowie am rechtlichen Rahmen.“ „Die Dokumentation ist ein roter Faden und für jeden nachvollziehbar.“.
Kundengruppen. §10-Erziehende & Pflegende Arbeitslose & Langzeitleistungsbeziehende Alleinerziehende (außer §10) U25 & Schüler*innen IK / DeuFöV / Analphabet*innen Ukraine & Jobturbo (8 HKL) Rentennahe Bewerber*innen (≤ 24 Monate bis Rente) Gesundheitlich eingeschränkte Kund*innen (ärztliches Gutachten) Selbständige Integrierte, aber hilfebedürftige Kund*innen FbW-Teilnehmende & Absolventenmanagement.
Beratungsquote. „Die Kontaktdichte orientiert sich an den arbeitslosen Kunden.“ U25: Ziel Kontaktdichte 75% d.h. 75% der arbeitslosen Kunden haben 1x Monat ein Beratungsgespräch Ü25: Ziel Kontaktdichte 50% d.h. 50% der arbeitslosen Kunden haben min. alle 2 Monate ein Beratungsgespräch.
Beratungsformen. [image] Startseite Jobcenter Landkreis Rottweil.
Welche Rolle spielt die EZ dabei?. [image] Startseite Jobcenter Landkreis Rottweil.
Quiz. Frage 1: „Welche Kundengruppen gibt es? (benenne min. 3) Frage 2: „Welche Beratungsquoten gibt es und für wen gelten diese? Welche Aussage stimmt? „Wir wollen min. 75% unserer Arbeitszeit beraten.“ „Wir wollen min..